Marina Kermer: „Hier wird tolle Arbeit geleistet“

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marina Kermer begleitete bei ihrem jüngsten Praxistag den Rettungsdienst der Johanniter Unfallhilfe in Stendal.

„Wir haben im Bundestag für die Rettungsdienste und Notfallambulanzen in Krankenhäusern gesetzliche Regelungen getroffen. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses möchte ich vor Ort erfahren, wie die Auswirkungen für Patienten und Beschäftigte sind“, so Marina Kermer, MdB.2017_07_20_RTW_01

Die bestmögliche Kooperation von Rettungsdienst und den Notfallambulanzen der Krankenhäuser ist im Ernstfall überlebenswichtig. Bei Herzinfarkten und Schlaganfällen z.B. müssen möglichst schnell Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden, da davon die Überlebungs- und Heilungschancen der Patientinnen und Patienten abhängen.

Gerade in der Altmark bedeutet dies eine besondere Herausforderung aufgrund der oftmals langen Anfahrtswege für den Rettungsdienst. „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass mit modernster Technik hoch motivierte Mitarbeiter sehr gute Arbeit leisten. In den Einsätzen wurde professionell und mit viel Einfühlungsvermögen auf die Patienten in großer Notlage eingegangen. Mein großer Dank gilt dem Rettungspersonal, das an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden pro Tag bis zur physischen und psychischen Belastungsgrenze arbeitet“, würdigte Marina Kermer, MdB.

Im abschließenden Gespräch mit dem Ärztlichen Direktor Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Nellessen und dem Chefarzt der Unfallchirurgie Herrn Dr. med. Roland Jahn war man sich sehr schnell einig, dass Stendal einen eigenen Rettungshubschrauber braucht. „Dafür werde ich mich einsetzen.“, so die Abgeordnete Marina Kermer.